Gefragt
Die FDP-Fraktion erkundigt sich nach den Planungen zum Ausbau von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge, insbesondere in dicht besiedelten Wohngebieten ohne private Stellplätze. Zudem fragt sie nach der Anzahl vorliegender gewerblicher Anfragen sowie den Kriterien für die Standortauswahl. Hintergrund ist die Befürchtung, dass fehlende wohnortnahe Lademöglichkeiten den Umstieg auf Elektroautos bremsen.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung finalisiert derzeit eine Ausschreibung zur Errichtung von 550 neuen Ladepunkten auf öffentlichen Flächen, die im ersten Halbjahr 2026 veröffentlicht werden soll. Dafür wurden Lose für dicht und weniger dicht besiedelte Gebiete gebildet, innerhalb derer konkrete Suchräume für Standorte vergeben werden. Anfragende Unternehmen werden derzeit auf dieses Vergabeverfahren verwiesen, welches auf einem im Dezember 2024 beschlossenen Konzept basiert.
- Die geplante Ausschreibung umfasst die Vergabe von 550 neuen Ladepunkten.
- Aktuell liegen der Stadtverwaltung 30 offene Standortanfragen für Ladesäulen vor.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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