Gefragt
Die Fraktion Die Linke erkundigt sich nach der Belastung des Bielefelder Trinkwassers mit PFAS und Nitrat. Zudem fragt sie gezielt nach der Schadstoffbelastung der Trinkwasserbrunnen auf dem Gelände des Verkehrslandeplatzes Windelsbleiche in der Senne.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung verweist auf Auskünfte der Stadtwerke Bielefeld, wonach die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung an allen Anlagen deutlich unterschritten werden. Bei acht der 14 Trinkwasserversorgungsanlagen sind überhaupt keine PFAS nachweisbar, bei den übrigen liegt die Belastung weit unter dem Grenzwert. Auch die Nitratbelastung ist im gesamten Stadtgebiet unbedenklich, einschließlich des Wasserwerks Windelsbleiche.
- Die PFAS-20-Belastung der 14 Trinkwasserversorgungsanlagen beträgt maximal 24 ng/l bei einem Grenzwert von 100 ng/l.
- An 8 von 14 Trinkwasserversorgungsanlagen sind keine PFAS nachweisbar.
- Die Nitratbelastung liegt in sämtlichen Versorgungsanlagen weit unter dem Grenzwert von 50 mg/l.
- Beim Wasserwerk 3 (Windelsbleiche) liegt die PFAS-20-Belastung bei 0,0088 µg/l (circa 9 ng/l).
- Der Nitratgehalt am Wasserwerk Windelsbleiche beträgt 13,9 mg/l.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.