Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt nach den Folgen der Einstellung des Bielefelder Beratungs- und Unterstützungszentrums (BieBUZ) für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Schulen. Zudem möchte sie wissen, wie die Aufgaben des Schnittstellenmanagements bewältigt werden sollen und was mit dem dafür vorgesehenen Personal geschieht.
- Antwort der Verwaltung
- Die Verwaltung erklärt, dass mit dem Ende des BieBUZ der zentral koordinierte und niedrigschwellige Zugang zu Hilfsangeboten entfällt, sodass komplexe Fälle weiterhin unkoordiniert in den bestehenden Einzelstrukturen verbleiben. Für Schulen und Lehrkräfte entfällt die erhoffte Entlastung durch eine multiprofessionelle Fallbegleitung, und auch die systematische Unterstützung inklusiver Schulentwicklung wird nicht umgesetzt. Da die Organisationsstruktur abgewickelt wird und die Planstellen entfallen, kann das vorgesehene Personal die Aufgaben nicht übernehmen.
- Zahlen
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- Das geplante Pilotgebiet im Bielefelder Nordosten umfasste 22 Schulen.
#BieBUZ #Inklusion #Schulentwicklung #Schulberatung
Ausgewertet: Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN zum Thema „Folgen des BieBUZ-Aus" · Antwort auf die Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Thema BieBuZ
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- 28. April 2026 · Schul- u. Sportausschuss · TOP 3.4.3 Tagesordnung Sitzung im Ratsinformationssystem