Gefragt
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragt nach dem Umfang des seit Beginn der Corona-Pandemie ausgefallenen Schwimmunterrichts an Bielefelder Schulen. Zudem möchte sie wissen, welche Hürden dem Nachholen des Unterrichts entgegenstehen und mit welchen Maßnahmen Schulen dabei unterstützt werden können.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass der genaue Unterrichtsausfall nicht bekannt ist, die Hallenbäder jedoch ab Mitte Dezember 2020 komplett geschlossen waren und zuvor bereits eine Kürzung der Zeiten um rund 13 Prozent vorgenommen werden musste. Auch nach teilweisen Wiedereröffnungen für Abschlussklassen und Wechselunterricht blieb die Nachfrage der Schulen verhalten und erreichte lediglich etwa 25 Prozent des ursprünglichen Umfangs. Als Hemmnisse nennt die Stadt begrenzte Lehrkräfte mit Schwimmbefähigung, enge Stundenpläne im Wechselunterricht sowie Vorbehalte der Eltern wegen Schutzauflagen. Vier Bäder stehen derzeit bereit, und weitere Kapazitäten können innerhalb von zehn Tagen aktiviert werden.
- Für das Schuljahr 2020/21 waren ursprünglich 2.272 Schwimmeinheiten vergeben.
- Wegen der Infektionsschutzvorgaben wurden die Schwimmzeiten zunächst um etwa 13 Prozent gekürzt.
- Für den Wechselunterricht wurden mit 569 Schwimmeinheiten lediglich 25 Prozent der ursprünglichen Belegung abgerufen.
- Vor den Osterferien wurden schrittweise vier Schwimmbäder wieder für den Schulsport geöffnet.
- Weitere Bäder der Bielefelder Bäder und Freizeit GmbH können bei Bedarf innerhalb von zehn Tagen hochgefahren werden.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.