Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die FDP-Fraktion fragt nach der Beschaffungsstrategie des Umweltbetriebs für Motorgeräte in der Grünpflege und möchte wissen, ob vermehrt Akkugeräte vorgesehen sind. Zudem erkundigt sie sich nach vorliegenden Erfahrungen und Auswertungen zu den Lebenszykluskosten im Vergleich zu Benzingeräten.
- Antwort der Verwaltung
- Die Verwaltung teilt mit, dass der Umweltbetrieb bereits seit Jahren zunehmend auf Akkumotoren setzt und dieser Anteil kontinuierlich steigt. Während Heckenscheren, Motorsägen und Freischneider bereits mehrheitlich elektrisch betrieben werden, überwiegen bei Laubbläsern und Mähtechnik wegen hoher Anforderungen an Leistung und Laufzeit weiterhin Benzingeräte. Eine detaillierte Lebenszykluskostenanalyse existiert zwar noch nicht, allerdings sind die Reparatur- und Wartungskosten bei Akkugeräten spürbar geringer.
- Zahlen
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- Bei Heckenscheren, Motorsägen und Freischneidern liegt der Anteil akkubetriebener Geräte bei etwa 60 Prozent.
- Der Anteil akkubetriebener Geräte beträgt bei Laubblasgeräten rund 20 Prozent.
- Im Bereich der Mähtechnik liegt der Anteil von Akkugeräten bei etwa 5 Prozent.
- Die Reparatur- und Wartungskosten von Akkugeräten liegen je nach Gerätetyp bei einem Drittel bis zur Hälfte vergleichbarer Benzingeräte.
#Akkugeräte #Grünpflege #Beschaffung #Emissionsschutz #Lärmschutz
Ausgewertet: Anfrage der FDP-Fraktion zum Thema Beschaffung von Motorgeräten · Antwort Beschaffung-Motorgeräte
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- 20. Mai 2026 · Betriebsausschuss Umweltbetrieb · TOP 3.1 Tagesordnung Sitzung im Ratsinformationssystem