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Anfrage 1359/2025-2030 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration · 3. Juni 2026 · TOP 4.2

Folgen durch Verzögerungen in der Ausländerbehörde

Anfrage der Ratsfraktion Die Linke vom 26.05.2026

  • Linke
Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
Gefragt
Die Ratsfraktion Die Linke erkundigt sich nach den durchschnittlichen Bearbeitungszeiten für Arbeitserlaubnisse und Aufenthaltstitel in der Ausländerbehörde sowie den Beratungsstandards zur finanziellen Absicherung von Antragstellenden. Hintergrund sind Fälle, in denen Verzögerungen und mangelnde Beratung zu Arbeitsplatzverlusten oder finanziellen Notlagen geführt haben sollen.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung teilt mit, dass Bearbeitungszeiten durch das Fachverfahren nicht erfasst werden und daher kein Durchschnittswert ermittelt werden kann. Bei einem drohenden Arbeitsplatzverlust werden Anfragen jedoch vorrangig bearbeitet; Beratungen zu finanziellen Hilfen fallen allerdings in den Zuständigkeitsbereich anderer Leistungsbehörden. Um die Situation zu verbessern, wurden Kontaktmöglichkeiten ausgebaut und die Verwaltung prüft derzeit Online-Antragsverfahren sowie eine Weiterentwicklung des Terminangebots.
Zahlen
  • Eine Entscheidung der Bundesagentur für Arbeit dauert in der Regel mindestens zwei Wochen.
  • Die Bundesdruckerei benötigt rund drei Wochen für die Produktion eines elektronischen Aufenthaltstitels.
  • Die Beteiligung externer Behörden dauert vom Antrag bis zur Aushändigung mehr als fünf Wochen.

#Ausländerbehörde #Aufenthaltstitel #Arbeitserlaubnis #Bearbeitungszeiten

Ausgewertet: 2026-05-26 Die Linke Anfrage ACI Folgen durch Verzögerungen in der Ausländerbehörde · Antwort Anfrage Die Linke

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