Gefragt
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragt nach den Zielgruppen der Social-Media-Kanäle des städtischen Digitalisierungsbüros. Zudem möchte sie wissen, welche Formate zur Bürgerinformation geplant sind und welche Maßnahmen sowie Budgets für die Steigerung der Reichweite vorgesehen wurden.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung erklärt, dass über LinkedIn und Twitter vor allem Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik angesprochen werden, während Instagram und YouTube der Information und Teilhabe der breiten Bürgerschaft dienen. Geplant sind leicht verständliche Erklärformate, Videos und die Begleitung von Veranstaltungen wie dem Digitaltag, um Barrieren abzubauen. Die Reichweite soll über Community Management, Interaktionen wie Umfragen und vielfältige Medienformate gesteigert werden, wobei die Aufgaben über das vorhandene Personalbudget der Stelle für Kommunikations- und Eventmanagement abgedeckt sind.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.