Gefragt
Die SPD-Fraktion erkundigt sich nach der Entwicklung der Waschbären-Population in Bielefeld sowie nach bekannten Schäden und Problemen. Zudem fragt sie nach Handlungsempfehlungen für Bürgerinnen und Bürger sowie dem Umgang mit gefangenen Tieren.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung berichtet, dass die Waschbären-Population anhand der Jagdstrecke kontinuierlich ansteigt, konkrete Schadensmeldungen jedoch bislang selten sind. Bürgerinnen und Bürgern wird geraten, Mülltonnen verschlossen zu halten, Futter nicht offen stehenzulassen und bauliche Aufstiegshilfen an Dächern zu sichern. Von Jagdberechtigten gefangene Tiere werden getötet, da ein erneutes Aussetzen nach EU-Recht verboten ist.
- Seit 20 Jahren kommen Waschbären in Bielefeld vor und besiedeln seit etwa 10 Jahren das gesamte Stadtgebiet.
- Die jagdliche Strecke hat sich in den letzten sechs Jahren vor der Anfrage verfünffacht.
- Im letzten Jahr vor der Anfrage wurden zwei Drittel der Jagdstrecke durch Fangjagd erzielt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
- #Waschbären
- #Wildtiere
- #Jagd
- #Gebäudeschutz
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