Gefragt
Die CDU-Fraktion fragt nach der Bedeutung und den Realisierungsmöglichkeiten der Sektorenkopplung von Wärme und Strom zur Abfangung von Lastspitzen im Bielefelder Elektrizitätsnetz. Zudem erkundigt sie sich nach den Möglichkeiten für eigene Gaskraftwerke im Mittel- und Spitzenlastbereich sowie nach präferierten „Power-to-X“-Optionen der Stadtwerke Bielefeld.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtwerke Bielefeld stufen die Sektorenkopplung als hoch priorisiertes und zentrales Element der Energiewende ein und nutzen bereits seit 2016 einen Elektrodenkessel zur Umwandlung von überschüssigem Strom in Fernwärme. Ein weiterer Ausbau von Power-to-Heat ist denkbar, erfordert jedoch eine entsprechende Wärmenachfrage im Fernwärmenetz. Bezüglich neuer Gaskraftwerke prüfen die Stadtwerke derzeit Optionen und Effizienzsteigerungen, sehen eine abschließende Bewertung angesichts der politischen Lage aber noch als offen an. Bei „Power-to-X“-Verfahren verfolgen die Stadtwerke einen technologieoffenen Ansatz und planen unter anderem die Wasserstofferzeugung an der Müllverbrennungsanlage.
- 2016 investierten die Stadtwerke Bielefeld in einen Elektrodenkessel.
- Mit dem Elektrodenkessel können kurzfristig bis zu 20 MW Leistung aus dem Stromnetz abgefangen und in Wärme umgewandelt werden.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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CDU Bielefeld: Finissage Christine Engel Wiethüchter
Kreisgeschäftsstelle der CDU Bielefeld, Leineweberclub
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