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Anfrage 4202/2020-2025 · Stadtentwicklungsausschuss · 14. Juni 2022 · TOP 3.3

Anfrage Ratsfraktion Die Linke, Deponie Kowert

  • Linke

Gefragt

Die Ratsfraktion Die Linke erkundigt sich nach den Grenzen der Altdeponie auf dem Kowert-Gelände sowie nach den dort verfüllten Materialien und Zeiträumen. Hintergrund sind Fragen zu möglichen Umweltbelastungen und zur Standfestigkeit der Flächen im Hinblick auf eine geplante Bebauung.

Antwort der Verwaltung

Die Verwaltung erklärt, dass es sich bei dem Gelände um eine ehemalige natürliche Senke handelt, die in den 1950er und 1960er Jahren mit Boden, Bauschutt sowie Haus- und Industriemüll verfüllt wurde. Zu den Ablagerungen zählen unter anderem Asche, Schlacke, Formsand, Kunststoffe und Dachpappe, deren Zusammensetzung kleinräumig stark schwankt. Genaue Informationen darüber, welche Stoffe zu welchem konkreten Zeitpunkt eingebracht wurden, liegen nicht vor.

  • Die Altdeponie erstreckt sich über eine Fläche von etwa 3,1 Hektar.
  • Der Zeitraum der Verfüllung wird auf etwa 1957 bis 1965 geschätzt.
  • Nördlich der Drögestraße beträgt die Auffüllung im Durchschnitt 3 bis 4 Meter und maximal 7,85 Meter.
  • Südlich der Drögestraße wurden Auffüllungstiefen zwischen 0,5 und 2,3 Metern festgestellt.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

  • #Altdeponie
  • #Altlasten
  • #Kowert-Gelände
  • #Flächenentwicklung

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