Gefragt
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragt nach der Anzahl der gemeldeten privaten Trinkwasserbrunnen in den Bielefelder Stadtbezirken. Zudem möchte sie wissen, welche Versorgungsmöglichkeiten bei einem Trockenfallen der Brunnen bestehen und wie viele Haushalte an das städtische Trinkwassernetz angeschlossen werden könnten.
Antwort der Verwaltung
Laut Verwaltung gibt es in Bielefeld rund 1.200 private Trinkwasserbrunnen, die überwiegend in Außenbezirken liegen. Ein Trockenfallen sei oft auf technische Mängel wie verstopfte Filter zurückzuführen und nur in Einzelfällen auf sinkende Grundwasserstände; Abhilfe böten Sanierungen oder tiefere Brunnenneubauten. Ein Anschluss an das Trinkwassernetz sei schätzungsweise bei über der Hälfte der Haushalte möglich, hänge jedoch von der Leitungsnähe ab, um Verkeimungen bei langen Leitungen zu vermeiden.
- In Bielefeld gibt es derzeit rund 1.200 private Hausbrunnen zur Trinkwassernutzung.
- Gut 98 % der Bielefelder Bevölkerung werden über die öffentliche Wasserversorgung versorgt.
- In Brackwede und Senne befinden sich mit jeweils rund 250 die meisten gemeldeten Hausbrunnen.
- Im Stadtbezirk Sennestadt gibt es rund 200, in Dornberg und Heepen jeweils rund 150 Brunnen.
- Der Anteil der Haushalte, die potenziell an das Trinkwassernetz angeschlossen werden könnten, wird auf über 50 % geschätzt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
- #Trinkwasserbrunnen
- #Grundwasser
- #Wasserversorgung
- #Hausbrunnen
Hat das dein Interesse geweckt?
Schau doch mal persönlich vorbei!
Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.