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Anfrage 4792/2020-2025 · Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz · 20. Oktober 2022 · TOP 3.2

Reduzierung der Stickoxide in Wertstoffverbrennungsanlagen

Anfrage der Bürgernähe vom 23.09.2022

Gefragt

Die Wählergemeinschaft Bürgernähe erkundigt sich nach den Konsequenzen eines möglichen Mangels an Stoffen zur Stickoxidreduzierung für die Bielefelder Müllverbrennungsanlage und den Betrieb einer Klärschlammverbrennungsanlage. Zudem fragt sie, wie eine sichere und umweltverträgliche Entsorgung bei etwaigen Lieferengpässen gewährleistet wird.

Antwort der Verwaltung

Die Verwaltung erklärt, dass in der Bielefelder Müllverbrennungsanlage Ammoniakwasser zur Entstickung eingesetzt wird und die Versorgung über mehrere langjährige Vertragspartner gesichert ist. Aktuell besteht keine Mangellage, und die Vorräte reichen für mehrere Wochen aus. Zudem wurde ein zusätzlicher Vertrag mit einem europäischen Hersteller geschlossen und es werden vorsorglich Lagerkapazitäten sowie externe Lagermöglichkeiten ausgebaut.

  • In der Bielefelder Müllverbrennungsanlage ist eine 8-stufige Rauchgasreinigungsanlage im Einsatz.
  • Die Lagerkapazität für Betriebsstoffe in der Anlage reicht für mehrere Wochen vor.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

  • #Müllverbrennung
  • #Stickoxide
  • #Rauchgasreinigung
  • #Lieferengpass