Gefragt
Die Einzelvertreterin der Wählergemeinschaft Bürgernähe erkundigt sich nach den Gründen für die unterschiedlichen Höhen von Verkehrsschildern auf Verkehrsinseln, insbesondere an der Stieghorster Straße. Sie merkt an, dass Schilder teilweise Fußgänger oder Grundschulkinder für Autofahrende verdecken.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass Schilder auf Verkehrsinseln gemäß den Richtlinien in der Regel mit der Unterkante in 0,6 Metern Höhe angebracht werden, was zusammen mit einer Leitbake etwa 1,20 Meter Gesamthöhe ergibt. An der Stieghorster Straße wurden aufgrund früherer Beschwerden über Sichtprobleme von Kindern schlankere Warnsäulen gewählt, um eine bessere Sichtachse für Passanten und Verkehr zu gewährleisten. Zudem verbleibt neben den Schildern genügend geschützter Raum auf der Mittelinsel, während Anbringungen auf Bodenhöhe im Bielefelder Straßennetz nicht genutzt werden.
- Gemäß den Richtlinien beträgt die Regelhöhe der Schildunterkante über dem Inselboden 0,6 Meter.
- Zusammen mit einer Leitbake ergibt sich im Regelfall eine Gesamthöhe von 1,20 Metern über dem Inselkopfboden.
- An der Stieghorster Straße wurden am 22.04.1998 drei provisorische Querungshilfen aufgestellt.
- Die dort montierte Warnsäule hat eine Höhe von 750 Millimetern und einen Durchmesser von 160 Millimetern.
- Die Querungshilfe besitzt eine Breite von 2,00 Metern bei einem Schilddurchmesser von 0,6 Metern.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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