Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragt, ob die städtische Wohnberatung für ältere Menschen das Thema Verkleinerung des Wohnraums umfasst und welche Erfahrungen es dazu gibt. Hintergrund ist, dass ältere Personen oft allein oder zu zweit in großen, pflege- und heizintensiven Wohnungen leben.
- Antwort der Verwaltung
- Die Verwaltung erklärt, dass der Schwerpunkt der städtischen Wohnberatung darauf liegt, durch barrierefreie Anpassungen den Verbleib im gewohnten Wohnumfeld zu ermöglichen. Das Thema Wohnraumverkleinerung wird verhältnismäßig selten nachgefragt, da viele ältere Menschen vor den Belastungen eines Umzugs zurückschrecken. Besteht dennoch der Wunsch nach Verkleinerung, steht meist betreutes Wohnen im Vordergrund; zudem verweist die Stadt für Wohnungssuche oder Wohnprojekte an Wohnungsbaugesellschaften und das Büro für Sozialplanung.
- Zahlen
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- Die Wohnberatung wird zu 50 Prozent aus Mitteln des Ausgleichsfonds der Pflegekasse finanziert.
- Im Jahr 2022 hat die Wohnberatung insgesamt 442 Ratsuchende beraten.
- Von den beratenen Personen lebten 159 allein, 126 mit Partner oder Partnerin und 159 mit der Familie.
- Im Jahr 2022 zogen 37 Ratsuchende in eine barrierefreie oder barrierearme Wohnung um.
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Ausgewertet: 3.1. Anfrage GRÜNE SGA Wohnberatung · 3.1 Antwort Anfrage zur Wohnberatung
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Behandelt in
- 31. Mai 2023 · Sozial- und Gesundheitsausschuss · TOP 3.1 Tagesordnung Sitzung im Ratsinformationssystem