Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die SPD-Fraktion erkundigt sich nach dem aktuellen Stand bei der Erstellung eines Konzepts für öffentliche Defibrillatoren in Bielefeld. Zudem fragt sie, unter welchen Bedingungen solche Geräte bereits jetzt, beispielsweise finanziert durch Spenden, auf öffentlichen Plätzen installiert werden können.
- Antwort der Verwaltung
- Die Verwaltung verweist auf fachliche Prüfungen, nach denen der weit überwiegende Teil der Reanimationen im privaten Umfeld stattfindet und der Nutzen öffentlich zugänglicher Defibrillatoren daher vergleichsweise gering ausfällt. Zudem sind mit dem Betrieb erhebliche gesetzliche Auflagen, etwa zur Schulung, Wartung und ärztlichen Aufsicht, verbunden. Da die Bereitstellung über den regulären Rettungsdienst hinausgeht, müsste die Stadt die Anschaffung und Instandhaltung als freiwillige Leistung vollständig selbst finanzieren.
- Zahlen
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- Im Jahr 2021 wurden in Bielefeld 265 Reanimationen außerhalb von Krankenhäusern gezählt.
- Der Anteil der Reanimationen im öffentlichen Raum lag 2021 bei 14,3 Prozent bzw. 38 Fällen.
- Über 80 Prozent der Wiederbelebungen fanden 2021 im privaten Bereich statt, davon 72 Prozent in der eigenen Wohnung.
- Laut Umfragen trauen sich lediglich rund 15 Prozent der Laien zu, einen Defibrillator zu bedienen.
- Die jährlichen Kosten für ein Gerät mitsamt Schulung belaufen sich auf etwa 7.000 Euro.
#Defibrillatoren #Erste Hilfe #Rettungsdienst #Öffentlicher Raum
Ausgewertet: VL 7200 Anfrage SPD Defibrillatoren · Zur VL 7200 Antwort zur Anfrage-Defibrillatoren
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- 14. Dezember 2023 · Rat der Stadt Bielefeld · TOP 3.1 Tagesordnung Sitzung im Ratsinformationssystem