Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die FDP-Fraktion erkundigt sich nach dem Anteil digitaler Eingangsrechnungen bei der Stadtverwaltung und den städtischen Eigenbetrieben in den Jahren 2022 und 2023. Zudem fragt sie, ob diese Rechnungen vollständig digital verarbeitet, geprüft und archiviert werden.
- Antwort der Verwaltung
- Die Verwaltung berichtet, dass der Anteil digitaler Rechnungen in der Kernverwaltung von 18,84 Prozent im Jahr 2022 auf 27,32 Prozent im Jahr 2023 gestiegen ist, auch wenn Papierbelege weiterhin überwiegen. Digitale Rechnungen werden in der Kernverwaltung sowie beim Immobilienservicebetrieb bereits vollständig digital und ohne Medienbruch weiterverarbeitet und archiviert. Bei den Bühnen und Orchestern befindet sich ein volldigitaler Ablauf im Aufbau, während der Umweltbetrieb die digitale Verarbeitung über ein neues System erst noch anstrebt.
- Zahlen
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- In der Kernverwaltung stieg der Anteil digitaler Eingangsrechnungen von 18,84 Prozent (2022) auf 27,32 Prozent (2023).
- Im Jahr 2023 gingen in der Kernverwaltung 58.415 Rechnungen auf Papier, 20.583 als PDF und 1.374 als X-Rechnung ein.
- Beim Immobilienservicebetrieb betrug der Anteil digitaler Eingangsrechnungen im Jahr 2023 rund 68 Prozent.
- Beim Umweltbetrieb lag der Anteil digitaler Eingangsrechnungen im Jahr 2023 bei lediglich etwa 2 Prozent.
- Der Anteil der auf Papier verschickten Ausgangsrechnungen liegt beim Umweltbetrieb bei rund 90 Prozent.
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Ausgewertet: Anfrage FRD-Ratsfraktion elektronischeRechnungen · Antwort auf Anfrage der FDP · Mitteilung Rechnungen
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- 15. Februar 2024 · Digitalisierungsausschuss · TOP 3.2 Tagesordnung Sitzung im Ratsinformationssystem