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Anfrage 7321/2020-2025 · Sozial- und Gesundheitsausschuss · 23. Januar 2024 · TOP 3.2

Beratungsstrukturen im Bereich Genitalverstümmelung

Anfrage der AfD-Ratsgruppe vom 09.01.2024

  • AfD

Gefragt

Die AfD-Ratsgruppe erkundigt sich nach der Qualität und Quantität der Beratungsangebote zum Thema weibliche Genitalverstümmelung in Bielefeld und fragt, ob diese den Bedarf decken. Zudem möchte sie wissen, wie betroffene Opfer auf die bestehenden Beratungsstrukturen aufmerksam gemacht werden.

Antwort der Verwaltung

Die Stadtverwaltung sieht den Bedarf in Bielefeld durch die Angebote der Beratungsstellen pro familia und Frauennotruf sowie durch niedergelassene Gynäkologinnen und Gynäkologen als gedeckt an. Pro familia berät betroffene Frauen, leistet Aufklärungsarbeit und bietet frauenärztliche Begutachtungen an. Zur Vernetzung, Öffentlichkeitsarbeit und gezielten Information Betroffener dient zudem ein Runder Tisch, an dem unter anderem Fachberatungsstellen, die Diakonie, die Gleichstellungsbeauftragte und medizinisches Personal beteiligt sind.

  • 2017 gründete pro familia einen Runden Tisch zum Thema weibliche Genitalbeschneidung.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

  • #Genitalverstümmelung
  • #Beratungsstellen
  • #Gewaltschutz
  • #Frauengesundheit