Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die FDP-Fraktion erkundigt sich nach den Gründen für eine geplante vierwöchige Teilsperrung des Ostwestfalendamms zum Austausch einer Geschwindigkeitsüberwachungsanlage. Sie fragt, ob Maßnahmen zur Verkürzung der Bauzeit geprüft wurden und ob bei Baustellen generell gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analysen angewendet werden.
- Antwort der Verwaltung
- Die Verwaltung stellt klar, dass das Einziehen der Fahrspuren aus Sicherheitsgründen erforderlich war und ein Austausch bei laufendem Vollbetrieb nicht möglich gewesen wäre. Die eigentliche Planung umfasste zwei Wochen zuzüglich eines vorsorglichen Puffers für schlechtes Wetter, die Arbeiten konnten jedoch bereits nach etwas mehr als einer Woche am 20. Februar abgeschlossen werden. Auf Nacht- und Wochenendarbeit wurde zum Schutz der Anwohnenden vor Lärm verzichtet, und eine volkswirtschaftliche Bewertungsmatrix wird bei Baustellen generell nicht eingesetzt.
- Zahlen
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- Für die Baustelle war vorsorglich ein Zeitraum von vier Wochen genehmigt worden.
- Die reguläre Planung sah zwei Wochen Bauzeit vor.
- Nach etwas mehr als einer Woche konnten die Arbeiten am 20. Februar vorzeitig beendet werden.
#Ostwestfalendamm #Geschwindigkeitsmessung #Baustellenkoordinierung #Fahrbahnsperrung
Ausgewertet: 44-Anfrage FDP Ausschuss · AW Anfrage FDP-Fraktion StEA Baustellen OWD
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