Frisch Auf! Bielefeld

Anfrage 8759/2020-2025 · Digitalisierungsausschuss · 2. Oktober 2024 · TOP 3.5

Glasfaserausbau

Anfrage der Ratsfraktion FDP vom 23.09.2024

  • FDP
Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
Gefragt
Die FDP-Ratsfraktion erkundigt sich nach dem aktuellen Stand des Breitband- und Glasfaserausbaus in den sogenannten „weißen Flecken“ Bielefelds. Zudem fragt sie nach den weiteren Schritten hin zu schnellem Internet, den künftigen Aufgaben der Breitbandbeauftragten sowie dem Abschneiden der Stadt im NRW-weiten Vergleich.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung erklärt, dass der geförderte Ausbau in den „weißen Flecken“ und an Schulen bereits abgeschlossen ist und im Bereich Gewerbegebiete rund 2.400 Adressen baulich erschlossen wurden. Für die noch unterversorgten „grauen Flecken“ läuft derzeit das Ausschreibungsverfahren für rund 3.000 Adressen, mit einem Ausbaubeginn ab Anfang 2026. Durch die Kombination aus Förderprogrammen und eigenwirtschaftlichem Ausbau der Telekommunikationsunternehmen soll der Glasfaseranteil bis 2029 auf rund 96 Prozent steigen.
Zahlen
  • Seit Sommer 2022 verfügen alle städtischen Schulstandorte über einen Glasfaseranschluss.
  • Im Förderprojekt Gewerbegebiete wurden rund 2.400 Adressen baulich angebunden.
  • Für die Erschließung der grauen Flecken stehen vorläufige Fördermittel in Höhe von 46,96 Millionen Euro bei Gesamtkosten von 58,7 Millionen Euro in Aussicht.
  • Bis etwa 2029 soll der Glasfaseranteil in Bielefeld auf rund 96 Prozent anwachsen.
  • Zwischen Ende 2023 und Juni 2024 stieg die Glasfaserabdeckung der Haushalte von 14,6 Prozent auf 23,0 Prozent.
  • Im Juni 2024 belegte Bielefeld unter 22 kreisfreien Städten in NRW Platz 11 bei der Glasfaserversorgung.

#Glasfaserausbau #Breitbandversorgung #Digitalisierung #Infrastruktur #Fördermittel

Ausgewertet: Anfrage Glasfaser · Antwort Glasfaser

Im Ratsinformationssystem

Behandelt in

Alle Anfragen der Wahlperiode 2020–2025