Worum es geht
Mit Mehrheit wurde beschlossen, dass die Stadtverwaltung ein Antidiskriminierungskonzept für die ordnungsbehördliche Arbeit erarbeiten muss. Dieses soll Schulungen für die Beschäftigten des Ordnungsamtes sowie spezielle Hilfsangebote für von Rassismus betroffene Mitarbeitende umfassen. Ziel ist es, Diskriminierung im städtischen Ordnungsdienst vorzubeugen und abzubauen.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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