Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragt nach Möglichkeiten, die Lärmbelastung der Anwohnerinnen und Anwohner durch die täglichen Hupsignale des Regionalzugs „Haller Willem“ an einem Bahnübergang am Oleanderweg zu reduzieren. Zudem erkundigt sie sich nach den Zuständigkeiten für die Sicherheit und alternativen Zufahrtswegen zu den dortigen landwirtschaftlichen Grundstücken.
- Antwort der Verwaltung
- Die Verwaltung und die DB InfraGO erläutern, dass der sogenannte Achtungspfiff zur vorschriftsmäßigen Sicherung des nicht technisch gesicherten privaten Bahnübergangs dient und nur durch dessen vollständige Aufhebung entfallen kann. Für die Sicherheit des Übergangs ist die DB InfraGO zuständig. Eine alternative Erschließung der betroffenen Felder über die Ackerstraße ist rechtlich und räumlich schwierig, da die Straße sehr schmal ist und eines der Grundstücke keine öffentliche Anbindung hat. Zur Lösungsfindung empfiehlt die Bahn einen Runden Tisch mit allen Beteiligten.
- Zahlen
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- Der Regionalzug gibt zur Warnung täglich circa 60-mal ein akustisches Signal ab.
- Die Betriebszeiten des Zugs erstrecken sich von etwa 4:30 Uhr bis teils nach 23:30 Uhr.
- Der derzeit genutzte Bahnübergang ist 4 Meter breit.
- Die alternative Ackerstraße ist lediglich 2,60 bis 2,70 Meter breit.
#Bahnübergang #Lärmschutz #Haller Willem #Erschließung
Ausgewertet: 22-Anfrage B90 Bezirksvertretung · BV BW 07.05.2026 AfV Antwort zur Anfrage Hupsignal Oleanderweg
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