Gefragt
Der Einzelvertreter der FDP erkundigt sich nach dem aktuellen Stand bezüglich des Schieferhauses an der Windelsbleicher Straße in Brackwede. Zudem fragt er nach alternativen Konzepten, da der schlechte Gebäudezustand die Chancen auf eine künftige Nutzung durch Investoren zunehmend verringere.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung berichtet, dass das Objekt weiterhin vom Eigentümer zum Verkauf angeboten wird, da dieser die Sanierungskosten nach einer erfolglosen Bewerbung um Landesfördermittel nicht alleine tragen will. Die Untere Denkmalbehörde steht in kontinuierlichem Kontakt mit dem Eigentümer und überprüft regelmäßig die Sicherungsmaßnahmen für das leerstehende Gebäude. Aufgrund massiver Bauschäden, darunter eine abgesackte Gebäudeecke und eine nicht wiederverwendbare Schieferverkleidung, übersteigen die kalkulierten Kosten die eines Neubaus deutlich.
- Am 03.08.2016 hatte sich der Eigentümer schriftlich zur Restaurierung des Gebäudes verpflichtet.
- Eine 2019 beantragte Landesförderung blieb erfolglos.
- Die Schiefer-Verkleidung hat eine Materialstärke von circa 3 mm und kann nicht zerstörungsfrei abgenommen werden.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
- #Denkmalschutz
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