Gefragt
Die CDU-Fraktion fragt, ob ein Rechtsanspruch auf einen Trinkwasser-Anschluss besteht und wie die Häuser an der Erpestraße andernfalls dennoch angeschlossen werden können. Hintergrund ist, dass über 20 Anlieger dort seit längerer Zeit Hausanschlüsse fordern.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung teilt mit, dass kein Rechtsanspruch auf einen Anschluss an die öffentliche Trinkwasserversorgung besteht. Eine Erschließung der Erpestraße ist technisch und wirtschaftlich jedoch möglich, sofern sich mindestens acht Gebäude beteiligen und eine ausreichende Anschlussdichte gewährleistet ist. Die Interessenten wurden im August 2022 über die voraussichtlichen Kosten informiert und können seit September verbindliche Angebote anfordern.
- In Bielefeld sind circa 98 % aller Haushalte an das öffentliche Trinkwassernetz angeschlossen.
- Für eine Erschließung ist eine Mindestanzahl von 8 Gebäuden erforderlich.
- An der Erpestraße gibt es 21 Interessenten für einen Trinkwasseranschluss.
- Das bestehende Trinkwassernetz in der Erpestraße reicht bis Hausnummer 57.
- Zum Zeitpunkt der Antwort lag ein konkreter Anschlussantrag vor.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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CDU Bielefeld: Finissage Christine Engel Wiethüchter
Kreisgeschäftsstelle der CDU Bielefeld, Leineweberclub
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