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Anfrage 4080/2020-2025 · Bezirksvertretung Dornberg · 2. Juni 2022 · TOP 4.6

Dornberger Schüler auf weiterführenden SchulenGemeinsame Anfrage der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, SPD und Herrn Vollmer [Einzelvertreter Die Linke] vom 17.05.2022)

  • Grüne
  • SPD
  • Linke

Gefragt

Die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, SPD und Die Linke fragen, welche weiterführenden Schulen die Kinder aus Dornberg nach der Grundschule besuchen und wie die Neuanmeldungen verteilt sind. Zudem möchten sie wissen, wie sich die Entscheidung des Max-Planck-Gymnasiums für G8 auf die Schulplatzkapazitäten auswirkt. Hintergrund ist die Prüfung, ob das ÖPNV-Angebot für die auswärtig beschulten Dornberger Schüler ausreicht.

Antwort der Verwaltung

Die Verwaltung legt eine Übersicht über die Übergänge auf weiterführende Schulen für die Schuljahre 2019/20 bis 2021/22 vor, wobei die Schulen am Waldhof, das Max-Planck-Gymnasium sowie das Gymnasium Werther am häufigsten gewählt wurden. Aktuelle Daten für das Schuljahr 2022/23 lagen zum Anfragezeitpunkt noch nicht vor. Bezüglich des Max-Planck-Gymnasiums stellt die Stadt klar, dass die Aufnahmekapazität von der Zügigkeit abhängt und sich auch bei einer Umstellung auf G9 nicht verändern würde.

  • Im dreijährigen Durchschnitt wechselten 28 Schülerinnen und Schüler aus Dornberg an das Gymnasium am Waldhof.
  • Durchschnittlich 23 Kinder gingen an das Max-Planck-Gymnasium.
  • Rund 22 Dornberger Kinder wechselten im Schnitt an das Evangelische Gymnasium Werther.
  • Die Aufnahmekapazität in den Eingangsklassen des vierzügigen Max-Planck-Gymnasiums liegt bei 116 Schülerinnen und Schülern.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

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