Gefragt
Die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, SPD und Die Linke fragen nach den Gründen für erneute Bau- und Nachbesserungsarbeiten an der Schloßhofstraße sowie deren Finanzierung. Sie möchten wissen, wie solche Planungsfehler künftig vermieden werden, warum die Bezirksvertretung nicht vorab informiert wurde und ob die Anwohner an den Kosten beteiligt werden.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass die Nachbesserungen wegen Beinahe-Unfällen sowie Sicherheitsbedenken der Bezirksregierung Detmold notwendig wurden. Bedingt durch eine sehr lange Planungsphase seit 2006 und Personalwechsel seien Detailkenntnisse verloren gegangen; künftig soll ein neues Instrument für das Wissensmanagement Abhilfe schaffen. Die Kosten werden vollständig von der Stadt Bielefeld übernommen und nicht auf die Anlieger umgelegt.
- Die ersten Planungen für den Umbau der Schloßhofstraße begannen bereits im Jahr 2006.
- Zwischen 2009 und 2017 ruhte die Planung des Straßenumbaus.
- Die ergänzenden Bauarbeiten dauerten insgesamt etwa fünf Wochen.
- Der Kostenanschlag für die Änderungen im Kreisverkehr lag bei 90.000 Euro.
- Die Schlussrechnung für die Arbeiten am Kreisverkehr und die Fahrradbügel betrug brutto 89.434 Euro.
- Der Trennstreifen zwischen Fahrbahn und Schutzstreifen wurde auf 0,50 Meter und der Parkstreifen auf 2,00 Meter verbreitert.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.