Gefragt
Die SPD-Fraktion erkundigt sich nach den möglichen Einflüssen des Klimawandels auf die Senner Sanddüne am Wahlbrink. Sie fragt insbesondere nach den zu erwartenden Dynamiken durch stärkere Winde und häufigeren Starkregen.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung teilt mit, dass häufigere Starkregen zu einer verstärkten Bodenerosion an der offenen Sanddüne führen können. Der Einfluss von Stürmen wird derzeit als gering eingeschätzt, da umliegende Gehölze Schutz bieten; sollten diese Gehölze jedoch durch Trockenheit oder Schädlingsbefall absterben, droht Sandabtrag. Zudem können längere Trockenperioden die Artenzusammensetzung zugunsten trockenheitsresistenter Pflanzen verändern, da spät blühende Pflanzen vertrocknen könnten.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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