Gefragt
Die Fraktionen von SPD und Die Linke fragen nach Maßnahmen der Verwaltung, um drohende Engpässe bei OGS-Plätzen infolge von Mehrklassenbildungen an der Osningschule, der Stieghorstschule und der Grundschule Ubbedissen zu verhindern.
Antwort der Verwaltung
Durch die Mehrklassenbildung entsteht an den drei Schulen ein zusätzlicher Betreuungsbedarf, wobei an der Stieghorstschule und der Grundschule Ubbedissen die bestehenden Wartelisten voraussichtlich erhalten bleiben. Die Verwaltung empfiehlt im Sinne des Schulentwicklungsplans eine ganztägige, flexible Doppelnutzung von Klassen- und OGS-Räumen, wie es an der Osningschule bereits praktiziert wird. Den betroffenen Schulen bietet die Verwaltung eine Beratung zur Erarbeitung alternativer Raumnutzungsmodelle an, um zusätzliche OGS-Plätze zu ermöglichen.
- Durch die Mehrklassenbildung wird pro Schule mit einem Zuwachs von durchschnittlich 25 Schülerinnen und Schülern gerechnet.
- An der Osningschule liegt die OGS-Quote im Dreijahresschnitt bei 84 Prozent, was einem Mehrbedarf von rund 21 Plätzen entspricht.
- An der Stieghorstschule beträgt die OGS-Quote 35 Prozent, woraus sich ein Mehrbedarf von etwa 9 Plätzen ergibt.
- An der Grundschule Ubbedissen liegt die OGS-Quote bei 47 Prozent, was etwa 12 zusätzliche Plätze erfordert.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
- #OGS-Plätze
- #Offener Ganztag
- #Grundschule
- #Raumnutzung