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Monatsbericht der Bezirksvertretung Stieghorst · Februar 2025

Bezirksvertretung Stieghorst: Neubau der Grundschule Sieker und Tempo 30 beschlossen

Im Februar 2025 hat die Bezirksvertretung Stieghorst wichtige Weichen für Bildung und Verkehrssicherheit im Stadtbezirk gestellt. Einstimmig beschlossen die Mitglieder die Planungen für den Neubau der Grundschule Sieker inklusive einer Einfeldsporthalle an der Oldentruper Straße. Zudem wird die Tempo-30-Zone auf der Stieghorster Straße verlängert, um den Schul- und Einkaufsverkehr besser zu schützen. Auch die Absicherung von Betreuungsplätzen in Kitas und anstehende Sanierungspläne für Brücken und Straßen standen auf der Tagesordnung.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

Sitzung vom Donnerstag, 20. Februar 2025

  • Verlängerung 30 km/h - Abschnitt Stieghorster Straße

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Stieghorst hat bei einer Enthaltung beschlossen, den Tempo-30-Bereich auf der Stieghorster Straße bis zur Bushaltestelle Memeler Straße zu verlängern. Zudem soll die Geschwindigkeit dort regelmäßig mithilfe von Displays und Radartechnik überwacht werden, um den Schul- und Einkaufsverkehr sicherer zu machen.

  • Hinweisschild "Wohnstift Salzburg"

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Stieghorst hat einstimmig beschlossen, dass die Verwaltung im Kreuzungsbereich Elpke und Memeler Straße ein Hinweisschild für das „Wohnstift Salzburg“ anbringen soll. Der Beschluss fiel dabei abweichend vom ursprünglichen Vorschlag.

  • Lämershagener Brücke und Lämershagener Straße

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Stieghorst hat einstimmig beschlossen, dass die Straßenbaulastträger von Bund und Land in der kommenden Sitzung den Zeit- und Sanierungsplan für die Lämershagener Brücke und die Lämershagener Straße vorstellen sollen. Ziel ist es, Klarheit über anstehende Sanierungsmaßnahmen zu erhalten.

  • Lärmsituation im Bereich Stralsunder Straße 24-28 - Anregung nach § 24 Gemeindeordnung NRW

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Stieghorst hat einen Beschluss zur Lärmsituation im Bereich Stralsunder Straße 24–28 gefasst, der auf einer Bürgeranregung nach der Gemeindeordnung NRW beruht. Weitere inhaltliche Details gehen aus den vorliegenden Unterlagen nicht hervor.

  • Neubau der Grundschule Sieker mit Einfeldsporthalle in Bielefeld

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    In der Bezirksvertretung Stieghorst wurde die Planung für den Neubau der Grundschule Sieker an der Oldentruper Straße inklusive einer Einfeldsporthalle vorgestellt und einstimmig beschlossen. Das Vorhaben sieht ein modernes Schulgebäude mit Sporthalle und gestalteten Außenbereichen vor.

  • Wechsel der Trägerschaft für die Kindertageseinrichtung D.O.M. Greifswald im Stadtbezirk Stieghorst

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Stieghorst empfiehlt einstimmig, die Trägerschaft für die Kindertageseinrichtung D.O.M. Greifswald zum 1. August 2025 auf den Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Bielefeld zu übertragen. Da der bisherige Träger den Betrieb aufgibt, soll durch den Wechsel der Erhalt der Betreuungsplätze und ein nahtloser Personalübergang gesichert werden.

  • Planung der Tagesbetreuung zum Kindergartenjahr 2025/2026

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Stieghorst hat die Planung der Kindertagesbetreuung für das Kindergartenjahr 2025/2026 einstimmig beschlossen. Die Vorlage umfasst die Feststellung des Betreuungsbedarfs, weist jedoch auch auf erhebliche, unvorhergesehene Mehrkosten für die Stadt durch gesetzliche Anpassungen der Kindpauschalen hin.