Anfrage und Antwort – von einer KI zusammengefasst
- Gefragt
- Die FDP-Fraktion fragt nach dem theoretischen Energiepotenzial auf Bielefelder Dächern bei einer Belegung von 80 Prozent der geeigneten Flächen mit Solarmodulen sowie dem dadurch deckbaren Anteil am Strombedarf. Hintergrund ist die Annahme aus einer Konzeptstudie zur Klimaneutralität, dass künftig die dreifache Menge Strom benötigt wird.
- Antwort der Verwaltung
- Laut Verwaltung stehen laut Solarkataster rund 13 Quadratkilometer geeignete Dachfläche zur Verfügung, wobei statische Einschränkungen vor allem bei Gewerbedächern nicht berücksichtigt sind. Eine Belegung von 80 Prozent dieser Fläche könnte rechnerisch jährlich rund 772,8 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen und damit etwa 512.000 Personen versorgen. Die Verwaltung betont jedoch, dass es sich um rein theoretische Werte handelt und der energetische Bedarf Bielefelds nicht allein über Dachanlagen, sondern nur im Zusammenspiel mit Freiflächen-PV und Windkraft gedeckt werden kann.
- Zahlen
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- In Bielefeld sind rund 13 km² Dachfläche bezüglich der Sonneneinstrahlung für Solarenergie geeignet.
- Auf 80 Prozent dieser Fläche (10,4 km²) könnten jährlich rund 772,8 Mio. kWh Strom erzeugt werden.
- Diese Strommenge könnte rechnerisch ca. 512.000 Menschen versorgen.
- Der Berechnung liegt ein jährlicher Pro-Kopf-Verbrauch von 1.500 kWh zugrunde.
#Solarenergie #Photovoltaik #Dachflächen #Strombedarf
Ausgewertet: 44-Anfrage FDP Ausschuss · Antwort Anfrage FDP Dach PV Potenzial
Im Ratsinformationssystem
Behandelt in
- 21. März 2023 · Stadtentwicklungsausschuss · TOP 4.5 Tagesordnung Sitzung im Ratsinformationssystem
- 2. Mai 2023 · Stadtentwicklungsausschuss · TOP 4.4 Tagesordnung Sitzung im Ratsinformationssystem
- 6. Juni 2023 · Stadtentwicklungsausschuss · TOP 4.3 Tagesordnung Sitzung im Ratsinformationssystem