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Monatsbericht der Bezirksvertretung Stieghorst · November 2025

Bezirksvertretung Stieghorst: Beschlüsse zu Tempo 30 und den Catterick-Flächen

In ihren Novembersitzungen hat die Bezirksvertretung Stieghorst zentrale Beschlüsse für die Verkehrssicherheit und die Stadtteilentwicklung gefasst. Um Gefahren im Umfeld von Kitas und querenden Radwegen zu verringern, befürworteten die Politikerinnen und Politiker unter anderem Tempo-30-Regelungen am Lipper Hellweg und an der Elpke. Zudem fordert das Gremium einen verbindlichen Zeitplan für die Rückgabe der Catterick-Konversionsflächen und gab Mittel für Kultur und Grünflächen im Stadtbezirk frei.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

Sitzung vom Donnerstag, 6. November 2025

Sitzung vom Donnerstag, 27. November 2025

  • Zusätzliche Beschilderung am Freibad Hillegossen

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Stieghorst hat einstimmig beschlossen, die Beschilderung zum Freibad Hillegossen prüfen zu lassen. Die Verwaltung soll in Abstimmung mit dem Freibad-Förderverein und den Bielefelder Bäderbetrieben neue Wegweiser mit zusätzlichem Logo umsetzen, um die Auffindbarkeit des Bades zu verbessern.

  • Reinigung und Aktualisierung des Informationsschaukastens in Ubbedissen an der Detmolder Straße

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Der Informationsschaukasten an der Detmolder Straße in Ubbedissen soll gereinigt und inhaltlich aufgewertet werden. Die Bezirksvertretung Stieghorst beschloss einstimmig, Schmierereien entfernen zu lassen sowie die ausgehängten Angaben über den Stadtteil zu aktualisieren und zu erweitern.

  • Zeitplan Catterick

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Zur Zukunft der Catterick-Konversionsflächen hat die Bezirksvertretung Stieghorst abweichend vom ursprünglichen Vorschlag einstimmig einen Beschluss gefasst. Das Gremium unterstützt das Bestreben zur Rückgabe der Flächen und fordert die Klärung eines verbindlichen Zeitplans bei der zuständigen Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.

  • Tempo 30 Elpke

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Stieghorst hat abweichend vom Beschlussvorschlag mit großer Mehrheit eine Entscheidung bezüglich einer Tempo-30-Regelung in der Straße Elpke getroffen. Thema war die Prüfung einer beidseitigen Geschwindigkeitsbegrenzung im Bereich des Bahnübergangs und des querenden Radwegs.

  • Anregung gem. § 24 GO NRW - Lärmsituation Stralsunder Straße 24-28

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Über eine Bürgeranregung zur Lärmsituation an der Stralsunder Straße 24–28 hat die Bezirksvertretung Stieghorst mit Mehrheit abweichend vom Beschlussvorschlag entschieden.

  • Anregung gem. § 24 GO NRW - zur Einrichtung einer Tempo 30 Zone am Lipper Hellweg

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Eine Bürgeranregung zur Einführung von Tempo 30 am Lipper Hellweg im Umfeld der Kita Gustav Adolf wurde von der Bezirksvertretung Stieghorst einstimmig beschlossen. Ziel der Initiative des Elternbeirats ist es, das Unfallrisiko für Kinder auf dem Weg zur Kita und zur benachbarten Schule zu senken und die Lärmbelastung der Anwohnerschaft zu verringern.

  • Verfahren zur Anmeldung von Schülerinnen und Schülern an den Grundschulen zum Schuljahr 2026/2027; hier: Anmeldezahlen und Festlegung von Aufnahmekapazitäten

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Stieghorst hat eine Beschlussempfehlung für die Aufnahmekapazitäten an städtischen Grundschulen für das Schuljahr 2026/2027 einstimmig beschlossen. An den Grundschulen dürfen demnach maximal 163 Eingangsklassen gebildet werden, wobei für das Schuljahr insgesamt rund 3.589 Kinder für die Eingangsklassen erwartet werden. Das regelt die Verteilung der Schulplätze und die Anzahl der Klassen für künftige Schulanfänger in Bielefeld.

  • Benennung der Vertreter/innen für die erweiterten Schulkonferenzen der Grundschulen im Stadtbezirk Stieghorst

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Stieghorst hat die Benennung der Vertreterinnen und Vertreter für die erweiterten Schulkonferenzen an den Grundschulen im Stadtbezirk einstimmig beschlossen. Damit steht fest, wer die Belange des Stadtbezirks in diesen Gremien vertreten wird.

  • Verwendung der kleinen Grünmittel im Stadtbezirk Stieghorst

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Stieghorst hat einstimmig über die Verwendung der sogenannten kleinen Grünmittel für den Stadtbezirk entschieden. Damit werden konkrete Gelder für die Pflege oder Aufwertung von Grünflächen vor Ort freigegeben.

  • Verwendung der Kulturmittel im Stadtbezirk Stieghorst

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Über die Vergabe und Verwendung der bezirklichen Kulturmittel hat die Bezirksvertretung Stieghorst einstimmig einen Beschluss gefasst. Dies ermöglicht die finanzielle Unterstützung von kulturellen Vorhaben und Projekten im Stadtbezirk.

  • Winter-/Reinigungsdienst auf Fuß-Radweg entlang Stadtbahnlinie 4

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Stieghorst hat sich einstimmig mit dem Winter- und Reinigungsdienst auf dem Fuß- und Radweg entlang der Stadtbahnlinie 4 befasst. Nach Angaben des Amts für Verkehr sind Zuständigkeiten und Kosten noch in der Klärung, sodass eine abschließende Entscheidung voraussichtlich erst Anfang 2026 fällt und eine Regelung für den laufenden Winter noch nicht möglich ist.